Mit dem Hund in den Urlaub

16. Jul 2010


Sommerferienzeit ist Urlaubszeit. Doch wenn Sie Hundebesitzer sind, haben Sie leicht eingeschränkte Möglichkeiten zu reisen. Zumindest je nachdem, ob Sie jemanden zur Pflege Ihres vierbeinigen Freundes haben. Es ist nämlich nicht selbstverständlich, dass Menschen im Freundes- und Bekanntenkreis sofort vor Freude aufspringen, wenn Ihnen die Drei-Wochen-Aufsicht über einen Canis lupus familiaris angeboten wird. Die meisten sind selber keine Hundebesitzer, haben vielleicht nicht genug Platz in Haus oder Wohnung oder einfach Angst davor die Verantwortung zu übernehmen. Nachher passiert etwas, während Sie im Urlaub sind und die Amateursitter wissen nicht, was zu tun ist.

Doch welche Möglichkeiten haben Sie, mit Ihrem Hund Urlaub zu machen. Da wäre natürlich die Autoreise als einfachste Möglichkeit zu nennen. Die Frage ist, wie lange Ihr Hund es im Wagen aushält. Sicher ist er schon bei Ihnen vorher im Kofferraum mitgefahren, aber diesmal haben Sie ja auch Gepäck dabei. Zudem kann es auf einer längeren Fahrt für den Vierbeiner recht warm werden, die meisten Klimaanlagen reichen nicht bis in den Kofferraum. Außerdem müssen Sie öfters Pausen einlegen, um dem Hund etwas Auslauf und Toilettenpausen zu gönnen.

Wenn Sie sich eine Zeitlang von Ihrem treuen Haustier trennen können (und dieses sich auch von Ihnen) können Sie es ja mal mit einer Hundepension versuchen. Hier wird Ihrem Hund eine Rundumpflege zuteil und Sie können sich sicher sein, dass das Tier genauso wie Sie einen schönen Urlaub genießen kann. Und ist keine Trennung möglich so seien Sie unbesorgt: Immer mehr Hotels stellen sich auf Haustierbesitzer ein und so können Sie mit Ihrem Hund zusammen Urlaub machen und trotzdem an getrennten Aktivitäten teilnehmen.

Bild: Doniu013| CC-BY-SA 2.0

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